Der Concours Charles Rousseau ist das französischsprachige Pedant zur Phillip C. Jessup Moot Court Competition. Da die GMCS gemäß ihrem Satzungszweck die Teilnahme deutscher Teams am Concours unterstützt, wird ihm eine eigene Seite gewidmet.
Der Moot Court fand erstmals im Jahr 1985 statt. Namensgeber ist der wohl bekannteste französische Völkerrechtler der Nachkriegszeit, Charles Rousseau (1902-1993).
Traditionell wird ein fiktiver Rechtsstreit vor dem IGH ausgetragen. Die Richterbank wird durch namenhafte Völkerrechtler besetzt. Seit 1998 lässt das Regelwerk des Concours Rousseau auch Rechtsstreitigkeiten vor anderen internationalen Streitschlichtungsstellen zu.
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