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Jessup Moot Court 2012


Ruhr-Universität Bochum

 

Über Moot Courts

 

Die Bezeichnung Moot Court kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie "Gericht für fiktive Streitfälle". Allen Moot Courts gemeinsam ist, dass Studenten ein fiktiver oder realer Fall zugeteilt wird, in dem sie eine der Parteien vertreten müssen.

 

Durch Moot Courts soll den Studenten die Möglichkeit geboten werden, ihr theoretisches Wissen praxisnah anwzuwenden. Es gewinnt das Team, welches seine Argumente am überzeugesten präsentiert. Insgesamt hat die Zahl der angebotenen nationalen und internationalen Moot Courts in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Insbesondere die großen internationalen Wettbewerbe haben dabei im Studium der Rechtswissenschaften einen hohen Stellenwert erlangt. Zu nennen sind neben dem völkerrechtlichen Philip C. Jessup Moot Court der "zivilrechtliche" Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot und der europarechtliche European Law Moot Court.

 

Gründe, an einem Moot Court teilzunehmen...

Ein Moot Court bringt viel Spaß. Doch auch darüber vermittelt die Teilnahme an einem Moot Court zahlreiche Qualifikationen. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit einem bestimmten Rechtsgebiet stehen Teamwork und Rhetorik im Vordergrund. Im Falle der Teilnahme an einem fremdsprachigen Moot Court vertieft man darüber hinaus fachspezifisch seine jeweiligen Sprachkenntnisse in Schrift und Sprache. Insgesamt stellt die Teilnahme an einem Moot Court somit nicht nur ein unvergessliches Erlebnis dar, sondern vermittelt euch zugleich Qualifikationen, die für Studium und das spätere Arbeitsleben wichtig sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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